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Wenn Kinderbrillen ihre Aufgabe -die Korrektion des Sehfehlers- wirklich erfüllen sollen, müssen sie vor allem gut sitzen.
Dazu muss ein Brillenmodell ausgesucht werden, das der kindlichen Anatomie von Kopf und Gesicht entspricht.
Es darf nicht zu groß sein und nicht auf die Wangenknochen drücken
Wenn Ihr Kind eine Brille tragen muss, sollten Sie das Kind unbedingt am Prozess der Fassungsauswahl beteiligen.
Denn bei Kindern und Jugendlichen gilt Brilletragen oft noch als Makel. Es muss dem Kind Spass machen, die Fassung auszuwählen.
und sie muss Ihrem Kind gefallen. Dann wird es die Brille auch gern tragen.
Auch die Gläser sind entscheidend ob sich Ihr Kind wohl fühlt oder nicht:
wir empfehlen:
bruchsichere Polycarbonatgläser... Diese können bei Stürzen oder sonstigen Sachen nicht brechen und so keine Verletzungen anrichten, so wie z.B. Gläser aus "echtem zerbrechlichen Glas" oder normalem Kunststoff.
Kratzbeständige Schutzschicht... Trotz aller Ermahnungen wird man Kinder wohl kaum dazu anhalten können, die Brille ordnungsgemäß ins Etui zu legen. Die Brille liegt oft unter dem Bett auf dem Tisch,
auf dem Waschbecken.... und dann meistens mit den Gläsern nach unten!
Entspiegelung... ihr Kind sieht deutlich klarer und hat z. B. in der Schule keine Refelxe auf den Gläsern
und Ihr Kind sieht besser aus da die Gläser eben nicht spiegeln
Sonnenbrillen besonders für Ihre Kleinen... Kinderaugen reagieren besonders lichtempfindlich da die
Augen noch viel klarer als bei Erwachsenen sind. Bei extremer Sonnenbestrahlung, z. B. im Kinderwagen
werden bleibende Lichtschäden riskiert, wenn die Augen nicht genügend durch eine gute Sonnenbrille
geschützt werden.
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